Die 3 Preis-Klassen: Was bekommst du für dein Geld?
1. Die DIY-Variante (Do-It-Yourself)
- Der Preis: Ca. € 100 bis € 400 pro Jahr (für Hosting, Domain und Tools).
- Was du bekommst: Du nutzt Baukästen wie Squarespace, Wix oder baust dir selbst ein einfaches WordPress-Setup mit einem Theme.
- Für wen geeignet? Perfekt, wenn du ganz am Anfang stehst, noch keine exakte Positionierung hast und viel Zeit, aber wenig Budget mitbringst.
- Der Haken: Du bezahlst nicht mit Geld, sondern mit deiner Zeit. Oft sitzt du tagelang an der Technik, suchst nach Fehlern und das Ergebnis sieht am Ende nett aus – verkauft aber meistens nicht, weil die strategische Verkaufspsychologie fehlt.
2. Die Budget- & Template-Designer (Die Falle)
- Der Preis: Ca. € 800 bis € 1.500.
- Was du bekommst: Oftmals vorgefertigte Massen-Templates, bei denen nur deine Farben, Texte und Bilder ausgetauscht werden.
- Für wen geeignet? Wenn du einfach nur eine digitale Visitenkarte brauchst („Hauptsache online“).
- Der Haken: Diese Websites sehen oft austauschbar aus. Schlimmer noch: Themen wie moderne Suchmaschinenoptimierung (SEO), DSGVO/Datenschutz, Ladezeit-Optimierung oder gar die Auffindbarkeit in KI-Suchmaschinen (GEO) fallen hier komplett hinten rüber. Eine Website, die niemand findet, ist verbranntes Geld.
3. Die strategische Webdesignerin (Der Umsatzmotor)
- Der Preis: Ca. € 2.500 bis € 6.000 (je nach Umfang und Funktionen).
- Was du bekommst: Ein maßgeschneidertes digitales Zuhause. Hier fließt keine Massenware ein, sondern eine tiefe Analyse deiner Wunschkundinnen, verkaufspsychologische Texte, ein individuelles Design und ein starkes technisches Fundament (SEO & GEO).
- Für wen geeignet? Für Solopreneurinnen, die ihr Business ernsthaft skalieren wollen, Premium-Preise abrufen möchten und eine Website brauchen, die automatisiert Anfragen generiert.

Die versteckten Kosten: Was kommt nach dem Launch?
- Hosting & Domain: Deine „Miete“ im Internet. Kostet bei guten Schweizer Hostern ca. € 10 bis € 25 pro Monat.
- Lizenzen für Plugins: Manche Premium-Tools (wie Sicherheits-Plugins oder spezielle Page Builder) kosten jährlich Geld. Bei einer guten Designerin sind diese oft im Paket enthalten oder werden transparent ausgewiesen.
- Wartung & Sicherheit: WordPress-Updates, Backups und Schutz vor Hackern. Du kannst das selbst machen (Risiko bei Fehlern) oder einen Wartungsvertrag buchen (ca. € 50 bis € 150 pro Monat).
Warum eine billige Website oft die teuerste ist
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